3 Spiele - 3 Punkte für die Blues

Es ist wieder mal an der Zeit, die letzten Spiele der Blues hier in einem Artikel festzuhalten.
Nach dem ersten Dreier der Saison in Köppelsdorf stand das Heimspiel gegen die SG aus Neuenbau und Heinerdorf auf der Tagesordnung.
Was in diesem Spiel allein in der ersten Hälfte an Hochkarätern neben Kasten und Fangzaun der Gäste landete, war wirklich bemerkenswert und dürfte bei gesundheitlich angeschlagenen Trainern zu Herzattacken führen.

So liefen die Blues eigentlich die gesamte Spielzeit einem Rückstand hinterher, konnten immer wieder verkürzen, doch am Ende setzten sich die talentierten Gäste mit ihren schnellen Angriffen doch noch sicher mit 5:2 durch.
Bei den Blues fehlte an diesem Tag vor allem das spielerische Element und der Torinstinkt, um die Gästeabwehr öfter in Verlegenheit zu bringen und vielleicht doch an einem Punktgewinn zu schnuppern.
Eine Woche später stand für die Blues das B89-Nachbarschaftsreservederby beim freiwilligen Rückkehrer in die 2.Kreisklasse in Effelder auf dem Programm.
Hier hatten die Blues in puncto Ballbesitz und Spielanteile sicher die Nase vorn. Die Rot-Schwarzen setzten an diesem Tag auf Cleverness und Effektivität, was zusammen mit den eigenen Fehlern für die Blues am Ende wirklich für eine Auswärtsniederlage genügte. 1:3 am Ende das Endergebnis aus Sicht unserer Farben, wobei Effelder in der ersten Hälfte mit einem Torschuß 2 Tore erzielte.
Nach diesen beiden Niederlagen kam es vergangenen Samstag an der Katzberger Straße zum Aufeinandertreffen mit der Iso-Reserve. In diesem Spiel wogte das Geschehen über die gesamte Spielzeit hin und her, doch die Blues besannen sich mit steigender Minutenzahl auf die alten Schalkauer Tugenden wie Teamgeist, mannschaftliche Geschlossenheit oder Einsatzbereitschaft. Nach Führung, Ausgleich und sogar zwischenzeitlichem Rückstand kam das Team immer wieder ins Spiel zurück und belohnte sich am Ende durch einen Kopfballtreffer von Metal-Mario sogar noch mit dem verdienten 3:2 Erfolg. Ausschlaggebend für diesen Erfolg dürfte auch der Support für die Blues auf den Zuschauerrängen gewesen sein, der die ganze Mannschaft bis zum Schlußpfiff beflügelte und das Schalkauer Stadion in einen Hexenkessel verwandelte.

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